Christoph Brandenburg-Ivens

Der Therapeut hinter der ManuCura-Philosophie


Fingerspitzengefühl seit der Kindheit
Schon mit 6 Jahren saß ich an der Therapiebank meines Vaters Uwe Brandenburg und sah ihm bei der Behandlung zu. Mit dem Einverständnis vieler Patienten lernte ich schon damals mein Fingerspitzengefühl zu nutzen, um Gewebestrukturen zu ertasten. Seitdem stand mein Wunsch fest: Ich möchte Physiotherapeut werden. Mit ManuCura habe ich mir diesen Wunsch erfüllt.

Forschung für die Heilung
Neben meinem Examen bei der Lubinus Clinicum - Schule für Physiotherapie in Kiel verbesserte ich mein Wissen in zahlreichen Fortbildungen. Dazu zählen Lymphdrainage, FDM, Kinesio-Taping, Klassisches Tapen, Sportphysiotherapie, Boeger-Narbentherapie. Um Menschen noch besser helfen zu können und noch mehr zu erfahren, entschied ich mich, Physiotherapie an der Fachhochschule Kiel zu studieren. Meine Bachelorarbeit widmete ich der Mittelfrequenten-Elektrotherapie (MET). Darin stellte ich die Vorteile dieser Therapieform für den Menschen dar. Um diese Therapieform in der Praxis weiter voranzubringen, engagiere ich mich auch im MET-Arbeitskreis.

Sport und Physiotherapie
Sport ist immer eine tragende Säule der Physiotherapie. Auch in meinem Leben hat der Sport eine große Bedeutung. Meiner Leidenschaft für Bewegung und Ballsport bin ich während meiner Handballkarriere nachgegangen. Bereits in der A-Jugend konnte ich für den THW Kiel in der Regionalliga spielen. Darauf folgten Spielzeiten in der 4. Liga für den THW II und den TSV Altenholz II. Mit der ersten Mannschaft des TSV Altenholz spielte ich in der zweiten Handball-Bundesliga. Wie so oft in dieser Kontaktsportart, beendete eine Verletzung meine Karriere. Für mich als Kreisläufer war es das Knie, das nicht mehr mitspielte. Mit Hilfe der Elektrotherapie konnte ich eine risikoreiche Operation umgehen. Heute kann ich wieder Handball spielen und auch andere Sportarten wie Joggen, Fußball oder Beach-Volleyball ausüben. Meine größte Leidenschaft ist nun aber die Physiotherapie.

Physiotherapeut beim THW-Kiel
In meiner Zeit beim THW Kiel konnte ich meine beiden Leidenschaften - für Handball und Physiotherapie - zusammenbringen. So war ich vier Spielzeiten im Medical Team des THW Kiels. Aufgrund meiner eigenen Handballkarriere beim THW Kiel kannte ich die besonderen Anforderungen an die Körper der Spieler. Gemeinsam mit dem Medical Team machte ich die Spieler fit für weitere Siege.

„Er hat mir super geholfen nach meiner Knie-Verletzung. Ohne seine Hilfe wäre ich nicht so schnell wieder auf der Platte gewesen“, Joan Cañellas (u.a. Deutscher Meister 2015)

ManuCura
Seitdem ich mein Engagement für den THW beendet habe, konzentriere ich mich voll auf meine Patienten bei ManuCura. Gemeinsam mit meinem tollen Team sorgen wir dafür, Menschen schnell wieder fit zu machen.